Lichtplanung

Die perfekte Lichtplanung
Die perfekte Lichtplanung

Eine ausgeklügelte Lichtplanung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Raumgestaltung. Denn eine harmonische Lichtplanung sorgt für ein gemütliches Ambiente und setzt jedes Möbelstück individuell in Szene. Angepasst an die Eigenschaften des Raums, ist die Lichtplanung für die optimale Nutzung des Wohnraums unabdingbar. Die Beleuchtung kann diesen sowohl erhellen als auch  durch Dimmen in eine romantische Atmosphäre tauchen. Es lohnt sich also, die Beleuchtung genau zu planen.  

Inhaltsverzeichnis:

Tipps für die optimale Beleuchtung

Lichtplanung im Haus

Lichtplanung im Garten

So funktioniert's: Die ideale Beleuchtung

Diese Leuchtmittel gibt es

Aktuelle Trends in der Lichtgestaltung

Tipps für eine optimale Beleuchtung

  • Mehrere separate Lichtquellen sorgen für eine passende Aufteilung. 

  • Die Funktionalität des Raumes ist zu beachten, um das passende Licht an den richtigen Stellen zu haben.  

  • Mithilfe von dekorativen Leuchten lassen sich optische Statements setzen, so erhält jeder Raum ein besonderes Flair. 

  • Es gilt, die Proportionen zu berücksichtigen, da diese sonst schnell über- oder unterdimensional erscheinen.  

  • Wichtig ist, die technischen Details im Auge zu behalten und genügend Stromquellen zur Verfügung zu stellen, beispielsweise durch Steckerleisten.  

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Die Lichtplanung im Haus oder in der Wohnung

Eine gelungene Lichtplanung trägt maßgeblich zum Wohlfühlfaktor des Raumes bei. Genau deswegen ist diese so wichtig. Mit der falschen Beleuchtung kann der gesamte Raum oder gar das gesamte Haus in einem ungünstigen Licht erscheinen. Selbst wenn die Einrichtung perfekt harmoniert. Ein Haus ist oftmals größer als eine Wohnung oder besitzt mehr Räume als eine Wohnung. Infolgedessen wird die Lichtplanung, je größer der Wohnraum ist, komplexer. Eine genaue Planung ist deshalb empfehlenswert.  

Lichtgestaltung im Garten 

Bei der Lichtplanung im Außenbereich ist unbedingt darauf zu achten, die Beleuchtung nicht in die Richtung von Fenster und Türe, sondern davon weg gehend, zu planen. Dadurch wirkt der Außenbereich oder die Terrasse so, als gehöre sie zum Innenraum dazu. Weiterhin lohnt sich ein verdecktes Leuchtmittel, da dies nicht blendet.  

Im Bereich des Gartens empfiehlt es sich außerdem, mit kleinen Leuchtmitteln und Beleuchtungsinseln zu arbeiten. Dieses Spiel aus Licht und Schatten taucht den Garten bei Dunkelheit in eine angenehme Atmosphäre. Bei der Verlegung der Kabel gilt es darauf zu achten, lediglich Kabel zu verwenden die für den Außenbereich geeignet sind. Diese sind wetterbeständig und unempfindlich gegen Nässe oder Hitze. 

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Die ideale Beleuchtung - So funktioniert’s

Ein Mix aus kontrastarmer und -reicher Beleuchtung sorgt für ein ideales Verhältnis. Deswegen empfiehlt sich bei der Beleuchtungsplanung ein Mix aus drei Lichtquellen. Indirektes Licht sorgt für eine weiche, unaufdringliche Beleuchtung. Es wirft kaum Schatten und verteilt sich gleichmäßig im Raum. Gleichzeitig ermüdet es die Augen schneller als direktes Licht. Infolgedessen sollte der Raum ebenso direkte Lichtquellen beinhalten.  

  • Hintergrundbeleuchtung: Für die Beleuchtung eines gesamten Raumes eignet sich eine Deckenleuchte am besten. Auch ein an die Wand montierter Strahler oder ein Deckenfluter ist zu empfehlen. Mithilfe eines Dimmers lässt sich hier zusätzlich je nach persönlichem Geschmack die Lichtintensität justieren.  

  • Akzentlicht: Diese Art der Lichtquelle sorgt für Abwechslung und betont einzelne Einrichtungsstücke, kaschiert oder dämpft.  

  • Arbeitsbeleuchtung: Eine punktuelle und zielgenaue Beleuchtung sorgt für Licht an Orten, an denen wir uns besonders konzentrieren. Beispielsweise in der Küche oder einem Lesebereich im Wohnzimmer. Funktionelles Licht ist daher ebenso wichtig wie die Hintergrundbeleuchtung. 

Die ideale Beleuchtung - So funktioniert’s

Die Leuchtmittel:

Von der klassischen Glühbirne bis zur LED-Leuchte

Es existiert eine breite Auswahl an verschiedenen Leuchtmitteln. Diese unterscheiden sich je nach Lichtfarbe, Helligkeit und Energieeffizienzklasse.  

Die Glühbirne  

Die Glühbirne war in der Vergangenheit das gängigste Leuchtmittel. Allerdings verbraucht sie im Vergleich zu aktuellen Alternativen recht viel Energie. Infolgedessen verschwindet die klassische Glühbirne nach und nach aus dem Handel.  

Energiesparleuchten  

Energiesparleuchten funktionieren durch den Einsatz verkleinerter Leuchtstoffröhren. Sie weisen eine lange Lebensdauer auf und verbrauchen wenig Energie. Zu den Nachteilen dieser Leuchten gehört, dass diese sich nicht dimmen lassen und aufgrund ihres Quecksilbergehaltes ordnungsgemäß im Sondermüll zu entsorgen sind.  

LED-Lampen  

Diese Art der Lichtquelle besitzt eine hohe Lebensdauer, entwickelt beinahe keine Wärme und verbraucht wenig Energie. Durch deren kleine Größe lassen sich LED-Lampen beinahe überall einsetzen. Dadurch lassen sie sich in außergewöhnlichen Designs präsentieren. LED-Lampen sind dimmbar und in unterschiedlichen Farben erhältlich. Der Unterschied zu einer klassischen Glühbirne ist hinsichtlich der Lichtqualität kaum erkennbar.  

Die aktuellen Trends in der Lichtgestaltung

  • Eckige Spots: Der Fokus lag viele Jahre auf runden Spots. Nun verlagert sich dieser wieder zu eckigen Spots. Diese wirken aufgrund der Seltenheit hochwertiger, obwohl der Kostenfaktor nahezu gleich ist.  

  • LED-Streifen: Integrierte LED-Streifen sind stark gefragt. Die Umsetzung eines LED-Streifens als Leuchtmittel benötigt allerdings etwas handwerkliches Geschick.  

  • Smarte Lichtsteuerung: Mithilfe eines intelligenten Lichtsystems lassen sich auf Wunsch alle Lampen gemeinsam sowie einzeln steuern. Auch eine Steuerung des Lichts per Sprachassistent ist möglich.  

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